Kuriose Tastaturen: Wie tippten unsere Großeltern?
Einige der Fotos kurioser Tastaturen, die ich bei meiner Suche nach diesem Thema auf Flickr gefunden habe:

Dies ist eine Tastatur der Linotype-Setzmaschine, mit der früher Bücher getippt wurden, mit der Tastenkonfiguration etaoin shrldu, die der Häufigkeit der Verwendung der Buchstaben in der englischen Sprache von oben nach unten entspricht: E ist der am meisten verwendete Buchstabe, danach T, A. etc.

Dies ist eine Teletype/Telex-Tastatur aus dem Jahr 1960, mit eigener @-Taste 1, der kuriosen Taste "Wer bist Du?" und einer anderen, um eine Glocke läuten zu lassen.

Eine spezielle Tastatur eines öffentlichen Terminals - besonders hervorzuheben ist das robuste Anti-Vandalismus-Material - die designmäßig nicht gerade ansprechend ist, auch wenn sie lustige Tasten mit Emoticons aufweist (GLÜCKLICH und TRAURIG) sowie Tasten wie http://, .com, .net etc.

Eine andere Tastatur eines alten Computers, die einfach keinen Sinn macht.

Der Unterschied zwischen der Tastatur des Apple Lisa (1983) und der ultradünnen Tastatur des aktuellen Apple. Kurioserweise hat sich ausser dem zentralen Tastenblock und der Reihe der Funktionstasten nicht viel an der Anordnung und Grösse geändert.

Ein Klassiker: Die Tastatur des Atari 400, aus dem Jahr 1979, eine dieser "Membranen"-Tastaturen, unpraktisch und mit der lästigen Gewohnheit, schnell kaputt zu gehen.

Ein weiterer Klassiker und eine meiner Favoriten, denn mit dieser Tastatur habe ich Tausende von Stunden verbracht: Die Tastatur des Commodore 64 (1982). Anstelle der vier Pfeiltasten des Cursors hatte sie nur zwei und man musste Grossbuchstaben verwenden um sich zu bewegen; es gab eine eigene @-Taste, die aber damals kaum benutzt wurde; eine andere für π (zusammen mit der hochstehenden Pfeiltaste, die auch nicht von grossem Nutzen war). Beide Seiten der Tasten waren mit Symbolen versehen, um Zeichnungen erstellen zu können.

Eine weitere seltsame Tastatur: Diese der Sammlung von Marcin Wicary eines Sharp MZ-80K, aus dem Jahr 1978, der mit einem Z80 funktionierte und eine alles andere als normale Tastatur hatte. Unter all den zusätzlichen Symbolen gab es eines für Auge und eines für Nase (!) (untere Reihe).

Eine kuriose Art, um die alternative Anordnung der Dvorak-Tastaturbelegung zu üben, auch wenn dies mit den heutigen flachen Tastaturen schwierig ist. Dvorak ist darauf ausgerichtet, mit zwei Händen bedient zu werden und ist theoretisch besser als QWERTY. Diese Anordnung hat sich nie durchgesetzt.

Die Tastatur eines Spectrum-Klons mit dem Namen Olympian-S, kurioserweise aus dem Jahre 1995, mehr als ein Jahrzehnt nachdem der Spectrum in den 80ern als einer der ersten "Heimcomputer" Erfolg hatte.
Anmerkung der Editoren:
1 Zu der Zeit wurde das @-Zeichen noch als Zuordnungszeichen im Handelsbereich benutzt (z.B. "10 Gurken @ 50 Pfennig")
Fotos (CC) aus der eindrucksvollen Sammlung von Marcin Wichary, Mark Eichin, Paul Downey, Niels Heidenreich, Blake Patterson, Axel Tregoning und Julián Rodríguez

Dies ist eine Tastatur der Linotype-Setzmaschine, mit der früher Bücher getippt wurden, mit der Tastenkonfiguration etaoin shrldu, die der Häufigkeit der Verwendung der Buchstaben in der englischen Sprache von oben nach unten entspricht: E ist der am meisten verwendete Buchstabe, danach T, A. etc.

Dies ist eine Teletype/Telex-Tastatur aus dem Jahr 1960, mit eigener @-Taste 1, der kuriosen Taste "Wer bist Du?" und einer anderen, um eine Glocke läuten zu lassen.

Eine spezielle Tastatur eines öffentlichen Terminals - besonders hervorzuheben ist das robuste Anti-Vandalismus-Material - die designmäßig nicht gerade ansprechend ist, auch wenn sie lustige Tasten mit Emoticons aufweist (GLÜCKLICH und TRAURIG) sowie Tasten wie http://, .com, .net etc.

Eine andere Tastatur eines alten Computers, die einfach keinen Sinn macht.

Der Unterschied zwischen der Tastatur des Apple Lisa (1983) und der ultradünnen Tastatur des aktuellen Apple. Kurioserweise hat sich ausser dem zentralen Tastenblock und der Reihe der Funktionstasten nicht viel an der Anordnung und Grösse geändert.

Ein Klassiker: Die Tastatur des Atari 400, aus dem Jahr 1979, eine dieser "Membranen"-Tastaturen, unpraktisch und mit der lästigen Gewohnheit, schnell kaputt zu gehen.

Ein weiterer Klassiker und eine meiner Favoriten, denn mit dieser Tastatur habe ich Tausende von Stunden verbracht: Die Tastatur des Commodore 64 (1982). Anstelle der vier Pfeiltasten des Cursors hatte sie nur zwei und man musste Grossbuchstaben verwenden um sich zu bewegen; es gab eine eigene @-Taste, die aber damals kaum benutzt wurde; eine andere für π (zusammen mit der hochstehenden Pfeiltaste, die auch nicht von grossem Nutzen war). Beide Seiten der Tasten waren mit Symbolen versehen, um Zeichnungen erstellen zu können.

Eine weitere seltsame Tastatur: Diese der Sammlung von Marcin Wicary eines Sharp MZ-80K, aus dem Jahr 1978, der mit einem Z80 funktionierte und eine alles andere als normale Tastatur hatte. Unter all den zusätzlichen Symbolen gab es eines für Auge und eines für Nase (!) (untere Reihe).

Eine kuriose Art, um die alternative Anordnung der Dvorak-Tastaturbelegung zu üben, auch wenn dies mit den heutigen flachen Tastaturen schwierig ist. Dvorak ist darauf ausgerichtet, mit zwei Händen bedient zu werden und ist theoretisch besser als QWERTY. Diese Anordnung hat sich nie durchgesetzt.

Die Tastatur eines Spectrum-Klons mit dem Namen Olympian-S, kurioserweise aus dem Jahre 1995, mehr als ein Jahrzehnt nachdem der Spectrum in den 80ern als einer der ersten "Heimcomputer" Erfolg hatte.
Anmerkung der Editoren:
1 Zu der Zeit wurde das @-Zeichen noch als Zuordnungszeichen im Handelsbereich benutzt (z.B. "10 Gurken @ 50 Pfennig")
Fotos (CC) aus der eindrucksvollen Sammlung von Marcin Wichary, Mark Eichin, Paul Downey, Niels Heidenreich, Blake Patterson, Axel Tregoning und Julián Rodríguez
Werbung