Würdet ihr einen Obdachlosen in die Arme nehmen?
[caption id="attachment_7706" align="aligncenter" width="538" caption="Foto: Adrian Miles | Flickr, CC Lizenz"]
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Ich nehme mal an, dass die meisten Menschen, die dieses Blog lesen, bereits ein Herz für das Schicksal von Obdachlosen und das Leiden anderer haben. Wenn nicht, hoffe ich, dass es nach dem Lesen dieses Posts so sein wird.
Die Wahrheit ist jedoch, dass viele Menschen nicht so wie Ihr denken und als ich am Wochenende in London war, habe ich dies wieder mal festgestellt.
Ich stieg in den Zug an der U-Bahnhaltestelle Moorgate und sah einen Mann, der an der Wand lehnte und weinte.
Ich ging mit der Person, die mich begleitete, an ihm vorbei. Ich wusste, dass es Heuchelei wäre, an ihm vorbeizugehen und ihn zu ignorieren.
Also kehrte ich um und fragte ihn, ob mit ihm alles in Ordnung sei und er sagte Nein. Er bettelte und er hatte es satt, immer zum Teufel geschickt und wie Dreck behandelt zu werden. Ich konnte den Alkohol in seinem Atem riechen.
Ich fragte ihn, ob er hungrig sei, er sagte Ja, also wollte ich ihm was zu essen kaufen. Da ich aber wenig Zeit hatte, gab ich ihm einen £5 Schein.
Er war berührt und fragte mich nach meinem Namen, da umarmte ich ihn und gab ihm freundschaftlich die Hand.
Die ganze Zeit über war mein Freund still. Da er nichts sagte, meinte ich: Ich weiß, dass Du genervt bist, aber das ist etwas, das ich machen muss, ich weiß wie es ist, niemanden an seiner Seite zu haben.
Er sagten mir: "Es geht nicht ums Geld, aber wenn Du so anfängst, könntest Du hundert Obdachlosen jeweils £2 geben und alles was geschehen würde, wäre, dass sie sich betrinken gehen und Du kein Geld mehr hast.”
Diese Person kennt mein Blog, hat schon ein paar meiner Posts gelesen und ist ein toller Mensch, aber wie soll man mit Leuten umgehen, deren Einstellung so anders ist als die eigene.
Wie geht Ihr damit um?
[/caption]Ich nehme mal an, dass die meisten Menschen, die dieses Blog lesen, bereits ein Herz für das Schicksal von Obdachlosen und das Leiden anderer haben. Wenn nicht, hoffe ich, dass es nach dem Lesen dieses Posts so sein wird.
Die Wahrheit ist jedoch, dass viele Menschen nicht so wie Ihr denken und als ich am Wochenende in London war, habe ich dies wieder mal festgestellt.
Ich stieg in den Zug an der U-Bahnhaltestelle Moorgate und sah einen Mann, der an der Wand lehnte und weinte.
Ich ging mit der Person, die mich begleitete, an ihm vorbei. Ich wusste, dass es Heuchelei wäre, an ihm vorbeizugehen und ihn zu ignorieren.
Also kehrte ich um und fragte ihn, ob mit ihm alles in Ordnung sei und er sagte Nein. Er bettelte und er hatte es satt, immer zum Teufel geschickt und wie Dreck behandelt zu werden. Ich konnte den Alkohol in seinem Atem riechen.
Ich fragte ihn, ob er hungrig sei, er sagte Ja, also wollte ich ihm was zu essen kaufen. Da ich aber wenig Zeit hatte, gab ich ihm einen £5 Schein.
Er war berührt und fragte mich nach meinem Namen, da umarmte ich ihn und gab ihm freundschaftlich die Hand.
Die ganze Zeit über war mein Freund still. Da er nichts sagte, meinte ich: Ich weiß, dass Du genervt bist, aber das ist etwas, das ich machen muss, ich weiß wie es ist, niemanden an seiner Seite zu haben.
Er sagten mir: "Es geht nicht ums Geld, aber wenn Du so anfängst, könntest Du hundert Obdachlosen jeweils £2 geben und alles was geschehen würde, wäre, dass sie sich betrinken gehen und Du kein Geld mehr hast.”
Diese Person kennt mein Blog, hat schon ein paar meiner Posts gelesen und ist ein toller Mensch, aber wie soll man mit Leuten umgehen, deren Einstellung so anders ist als die eigene.
Wie geht Ihr damit um?
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