Die Revolution wird getwittert
[caption id="attachment_5751" align="aligncenter" width="446" caption="Foto: Steve Garfield/Flickr. CC-Lizenz"]
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Ein Artikel von Malcolm Gladwell über Aktivismus und soziale Medien im The New Yorker, Small Change. Why the revolution will not be tweeted, löste direkte Gegendarstellungen des Professors Henry Jenkins (Perhaps a revolution is not what we need) und der Gründer von Twitter, Ev Williams und Biz Stone aus (Gladwell Got It Wrong). Denn es scheint, dass Twitter alles so schnell ändert, dass wie kaum mitkommen.
Die von Gladwell ausgedrückten Zweifel am politischen Einfluss des Aktivismus, der in den sozialen Netzwerken entsteht, widersprechen dem Offensichtlichen: z. B. der Kampagne von Obama, fantastisch erklärt von Rahaf Harfoush in Yes We Did. Wie wir die Marke Obama mit Hilfe der sozialen Netzwerke erschufen.
Neuere Beispiele sind die Verwendung von Twitter für die Beobachtung der Krise in Ecuador, oder durch Liu Xia, Ehefrau des chinesichen Dissidenten Liu Xiaobo, Friedensnobelpreis 2010. Man könnte auch die ernste Lage erwähnen, die laut Yoani Sánchez in Kuba nach einer kurzen Unterbrechung des Twitter-Zugriffes per SMS eintrat. Dies sind nur einige Beispiele dafür, wie sehr der Mikro-Blog-Service die Dynamik, den Ablauf und die Errungenschaften des Aktivismus weltweit geändert hat.
In Chile hat die Gesellschaft 2010 durch das Erdbeben am 27. Februar und die Rettung der Bergleute am 13.Oktober hautnah miterlebt, was Twitter als soziales Netzwerk bedeutet und inwiefern es die Beziehung zwischen den Personen und der Information verändert hat.
Alle breaking news der letzten vier Jahre sind an erster Stelle in den Mikroblogs erschienen, wo man sie in Echtzeit der ganzen Welt erzählt und wo Revolutionen ihre Plattformen finden werden.
[/caption]Ein Artikel von Malcolm Gladwell über Aktivismus und soziale Medien im The New Yorker, Small Change. Why the revolution will not be tweeted, löste direkte Gegendarstellungen des Professors Henry Jenkins (Perhaps a revolution is not what we need) und der Gründer von Twitter, Ev Williams und Biz Stone aus (Gladwell Got It Wrong). Denn es scheint, dass Twitter alles so schnell ändert, dass wie kaum mitkommen.
Die von Gladwell ausgedrückten Zweifel am politischen Einfluss des Aktivismus, der in den sozialen Netzwerken entsteht, widersprechen dem Offensichtlichen: z. B. der Kampagne von Obama, fantastisch erklärt von Rahaf Harfoush in Yes We Did. Wie wir die Marke Obama mit Hilfe der sozialen Netzwerke erschufen.
Neuere Beispiele sind die Verwendung von Twitter für die Beobachtung der Krise in Ecuador, oder durch Liu Xia, Ehefrau des chinesichen Dissidenten Liu Xiaobo, Friedensnobelpreis 2010. Man könnte auch die ernste Lage erwähnen, die laut Yoani Sánchez in Kuba nach einer kurzen Unterbrechung des Twitter-Zugriffes per SMS eintrat. Dies sind nur einige Beispiele dafür, wie sehr der Mikro-Blog-Service die Dynamik, den Ablauf und die Errungenschaften des Aktivismus weltweit geändert hat.
In Chile hat die Gesellschaft 2010 durch das Erdbeben am 27. Februar und die Rettung der Bergleute am 13.Oktober hautnah miterlebt, was Twitter als soziales Netzwerk bedeutet und inwiefern es die Beziehung zwischen den Personen und der Information verändert hat.
Alle breaking news der letzten vier Jahre sind an erster Stelle in den Mikroblogs erschienen, wo man sie in Echtzeit der ganzen Welt erzählt und wo Revolutionen ihre Plattformen finden werden.
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