Antibiotika oder Pestizide, was soll man wählen?
[caption id="attachment_1722" align="alignright" width="332" caption="Foto: Global2000 / Creative Commons Lizenz"]
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Diejenigen, die mich im wahren Leben kennen und die wissen, was ein hervorstehender Bauch ist, werden nicht überrascht sein zu hören, dass ich den Ernährungsberatern und anderen Diätberatern nur wenig vertraue. Die Ratschläge sind teilweise echt lustig. Da haben wir den einen Fuzzi, der erzählt, dass man kein rotes Fleisch essen soll, da es krebserregend sei und den anderen, der sagt, dass man es doch essen sollen, um Eisenmangel vorzubeugen. Ich höre meistens dem zu, der gerade am besten passt.
Es wäre auch blöd, an Eisen zu mangeln.
Ich höre also vor allem auf meinen gesunden Menschenverstand. Was scheinbar funktioniert: Ich wiege bloß 102 oder 103 Kilo, obwohl ich locker 120 wiegen könnte.
Der aktuellste Rat in letzter Zeit ist es, 5 Früchte (oder Gemüse) am Tag zu essen. Ich habe immer noch nicht verstanden, ob es sich um Wassermelonen oder Erbsen handelt. Ich habe also den Durchschnitt gewählt: Ich esse jedes Wochenende 35 Kirschen.
Jene, die wie ich gebratene Kartoffeln bevorzugen, und zwar im Fett einer Ente geschmort, mit grünen Bohnen und Confit*, können aufatmen: Man meldet heute, dass "Reststoffe von 365 Pestiziden im Obst und Gemüse in Europa entdeckt wurden."
In ein paar Tagen werden wir wahrscheinlich erfahren, dass wir aufhören sollen, Obst und Gemüse zu essen, da das Kniezirrhose verursacht.
Gemüsefreunde, seid nicht traurig. Vor 14 Tagen hat der Fernsehsender France 3 einen Dokumentarfilm gebracht, in dem man eine ekelerregende Menge von Antibiotika im Fleisch zeigte, insbesondere beim Schwein, aber auch in vielen anderen Lebensmitteln, unter anderem Eier. Um es kurz zu fassen, die Tierärzte mästen diese charmanten Biester mit Antibiotika, damit sie schneller fett werden.
Ich war wahrscheinlich sehr häufig krank, als ich klein war.
Mir ist das alles recht, solange die Kartoffeln gesund sind… und sie dem Bier kein Gen-Getreide hinzufügen.
Mann, am Ende werbe ich noch für Bio Landwirtschaft…
Anmerkung der Editoren:
* Confit: im eigenen Fett gekochte Ente, eine Spezialität aus Südfrankreich
[/caption]Diejenigen, die mich im wahren Leben kennen und die wissen, was ein hervorstehender Bauch ist, werden nicht überrascht sein zu hören, dass ich den Ernährungsberatern und anderen Diätberatern nur wenig vertraue. Die Ratschläge sind teilweise echt lustig. Da haben wir den einen Fuzzi, der erzählt, dass man kein rotes Fleisch essen soll, da es krebserregend sei und den anderen, der sagt, dass man es doch essen sollen, um Eisenmangel vorzubeugen. Ich höre meistens dem zu, der gerade am besten passt.
Es wäre auch blöd, an Eisen zu mangeln.
Ich höre also vor allem auf meinen gesunden Menschenverstand. Was scheinbar funktioniert: Ich wiege bloß 102 oder 103 Kilo, obwohl ich locker 120 wiegen könnte.
Der aktuellste Rat in letzter Zeit ist es, 5 Früchte (oder Gemüse) am Tag zu essen. Ich habe immer noch nicht verstanden, ob es sich um Wassermelonen oder Erbsen handelt. Ich habe also den Durchschnitt gewählt: Ich esse jedes Wochenende 35 Kirschen.
Jene, die wie ich gebratene Kartoffeln bevorzugen, und zwar im Fett einer Ente geschmort, mit grünen Bohnen und Confit*, können aufatmen: Man meldet heute, dass "Reststoffe von 365 Pestiziden im Obst und Gemüse in Europa entdeckt wurden."
In ein paar Tagen werden wir wahrscheinlich erfahren, dass wir aufhören sollen, Obst und Gemüse zu essen, da das Kniezirrhose verursacht.
Gemüsefreunde, seid nicht traurig. Vor 14 Tagen hat der Fernsehsender France 3 einen Dokumentarfilm gebracht, in dem man eine ekelerregende Menge von Antibiotika im Fleisch zeigte, insbesondere beim Schwein, aber auch in vielen anderen Lebensmitteln, unter anderem Eier. Um es kurz zu fassen, die Tierärzte mästen diese charmanten Biester mit Antibiotika, damit sie schneller fett werden.
Ich war wahrscheinlich sehr häufig krank, als ich klein war.
Mir ist das alles recht, solange die Kartoffeln gesund sind… und sie dem Bier kein Gen-Getreide hinzufügen.
Mann, am Ende werbe ich noch für Bio Landwirtschaft…
Anmerkung der Editoren:
* Confit: im eigenen Fett gekochte Ente, eine Spezialität aus Südfrankreich
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