Gleichstellung, dort wo die Diskriminierung beginnt
[caption id="attachment_6689" align="alignright" width="150" caption="Maria Rosaria Carfagna, Minister für Gleichstellungsfragen"]
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Sehr geehrte Damen und Herren, wie unser wunderschöner Artikel 3 der Verfassung sagt, "Alle Staatsbürger haben die gleiche gesellschaftliche Würde und sind ohne Unterschied des Geschlechts ... vor dem Gesetz gleich".
Gesellschaftliche Gleichstellung ist ein grundlegendes Konzept für Frieden und Zusammengehörigkeit. Und alles war so weit in Ordnung, bis einige Parlamentsmitglieder zu Beginn der 90er Jahre ein Kontrollorgan gründeten, welches die Anwendung dieses Artikels kontrollieren sollte: das Ministero delle pari opportunità (Ministerium für Gleichstellungsfragen). Seit dieses Ministerium existiert geschieht seltsames ... rosa Quoten, positive Diskriminierung, spezifische Gesetze; sogar (öffentliche) Finanzmittel werden ausgeschüttet und zwar nicht für die unternehmerische Initiative, sondern aufgrund des Geschlechts des Unternehmensgründers (!). Chaos ist somit unvermeidlich. Es herrscht Krieg zwischen Mann und Frau.
Es ist klar, dass keiner sich damit abfindet, weniger Rechte als der Nachbar zu haben, nur weil der vom anderen Geschlecht ist. Und das ist nicht alles. Das Ministerium bildet die diesbezüglichen "Referate" (in den Provinzen und Regionen sind es hunderte von Funktionären) und die Statuten der Regionen lauten: "das Referat für Gleichstellungsfragen besteht aus maximal 20 Frauen". Zum ersten Mal seit Bestehen der Republik wird der Beitritt zu einem öffentlichen Amt aufgrund des Geschlechtes verweigert.
Paradoxerweise sind diejenigen, die zur Kontrolle der Diskriminierung ernannt wurden genau die, die am stärksten diskriminieren.
Deshalb schlage ich vor, dass die Organismen für Gleichheitsfragen im Sinne der Staatsentlastung abgeschafft werden, da sie selbst die Grundlage für weitgreifende Diskriminierung sind. Außerdem sind sie verfassungswidrig, da sie gegen das Prinzip der Gleichheit, gegen den Frieden und das gesellschaftliche Zusammenleben verstoßen.
[/caption]Sehr geehrte Damen und Herren, wie unser wunderschöner Artikel 3 der Verfassung sagt, "Alle Staatsbürger haben die gleiche gesellschaftliche Würde und sind ohne Unterschied des Geschlechts ... vor dem Gesetz gleich".
Gesellschaftliche Gleichstellung ist ein grundlegendes Konzept für Frieden und Zusammengehörigkeit. Und alles war so weit in Ordnung, bis einige Parlamentsmitglieder zu Beginn der 90er Jahre ein Kontrollorgan gründeten, welches die Anwendung dieses Artikels kontrollieren sollte: das Ministero delle pari opportunità (Ministerium für Gleichstellungsfragen). Seit dieses Ministerium existiert geschieht seltsames ... rosa Quoten, positive Diskriminierung, spezifische Gesetze; sogar (öffentliche) Finanzmittel werden ausgeschüttet und zwar nicht für die unternehmerische Initiative, sondern aufgrund des Geschlechts des Unternehmensgründers (!). Chaos ist somit unvermeidlich. Es herrscht Krieg zwischen Mann und Frau.
Es ist klar, dass keiner sich damit abfindet, weniger Rechte als der Nachbar zu haben, nur weil der vom anderen Geschlecht ist. Und das ist nicht alles. Das Ministerium bildet die diesbezüglichen "Referate" (in den Provinzen und Regionen sind es hunderte von Funktionären) und die Statuten der Regionen lauten: "das Referat für Gleichstellungsfragen besteht aus maximal 20 Frauen". Zum ersten Mal seit Bestehen der Republik wird der Beitritt zu einem öffentlichen Amt aufgrund des Geschlechtes verweigert.
Paradoxerweise sind diejenigen, die zur Kontrolle der Diskriminierung ernannt wurden genau die, die am stärksten diskriminieren.
Deshalb schlage ich vor, dass die Organismen für Gleichheitsfragen im Sinne der Staatsentlastung abgeschafft werden, da sie selbst die Grundlage für weitgreifende Diskriminierung sind. Außerdem sind sie verfassungswidrig, da sie gegen das Prinzip der Gleichheit, gegen den Frieden und das gesellschaftliche Zusammenleben verstoßen.
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