Internet / TV : das Ende der Videotheken
[caption id="attachment_9242" align="alignleft" width="300" caption="Sidereel.com, amerikanischer Guide für Online TV-Serien."]
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Man musste damit rechnen, es war seit einiger Zeit vorauszusehen. Die Videotheken, wie unsere Eltern sie kannten... werden verschwinden, es sei denn, sie passen sich durch eine Kehrtwendung oder außergewöhnliches Marketing an den heutigen Markt an (wieso nicht).
Natürlich wird es immer noch ein paar Videotheken für gewisse Filme geben, für Klassiker, kulturelle Filme oder einfach nur für Menschen, die nostalgisch sind und auf Videotheken stehen… Die neuen Filme und TV-Serien jedoch werden wohl in Zukunft nur noch übers Web oder direkt über den Fernseher bestellt werden (einfach beides mit einem Kabel verbinden).
Während vor ein paar Jahren die automatischen Video-Verleihmaschinen den Videotheken Konkurrenz machten, sind es nun die Online Videos, die der ganzen Industrie schaden.
Und das Timing lässt keinen Zweifel zu: Netflix verbreitet sich in Kanada (und bald in Frankreich?), Google und Apple, unter anderem, werden ebenfalls sehr bald Web-TV und VOD (Video on demand) Angebote erstellen, die User laden Filme auf ihren PC herunter... Außerdem hat jeder nun die Möglichkeit, über seine Fernsteuerung einen Film bei, Internet- und Fernsehprovidern zu bestellen, die Fusion zwischen Web und TV wird immer wahrscheinlicher und vor allem bestätigte gestern eine Ansage diesen Trend: Blockbuster wird Insolvenz anmelden. Die wichtigste Videotheken-Kette in den USA hat mehr als einer Milliarde Dollar Schulden.
Unser Freund Laurent Maisonnave (Spezialist des Videowebs) stimmt übrigens in einem Artikel für Canoé mit mir überein. Wie er schreibt, ziehen es die Leute vor, ganz gemütlich Filme vom Wohnzimmer aus zu bestellen, anstatt vor die Tür zu gehen, das ist eine der wichtigsten Ursachen dieser Entwicklung.
Der nächste angekündigte Tod: die DVD zugunsten der Festplatte oder eines externen Servers? Da besteht kein Zweifel.
[/caption]Man musste damit rechnen, es war seit einiger Zeit vorauszusehen. Die Videotheken, wie unsere Eltern sie kannten... werden verschwinden, es sei denn, sie passen sich durch eine Kehrtwendung oder außergewöhnliches Marketing an den heutigen Markt an (wieso nicht).
Natürlich wird es immer noch ein paar Videotheken für gewisse Filme geben, für Klassiker, kulturelle Filme oder einfach nur für Menschen, die nostalgisch sind und auf Videotheken stehen… Die neuen Filme und TV-Serien jedoch werden wohl in Zukunft nur noch übers Web oder direkt über den Fernseher bestellt werden (einfach beides mit einem Kabel verbinden).
Während vor ein paar Jahren die automatischen Video-Verleihmaschinen den Videotheken Konkurrenz machten, sind es nun die Online Videos, die der ganzen Industrie schaden.
Und das Timing lässt keinen Zweifel zu: Netflix verbreitet sich in Kanada (und bald in Frankreich?), Google und Apple, unter anderem, werden ebenfalls sehr bald Web-TV und VOD (Video on demand) Angebote erstellen, die User laden Filme auf ihren PC herunter... Außerdem hat jeder nun die Möglichkeit, über seine Fernsteuerung einen Film bei, Internet- und Fernsehprovidern zu bestellen, die Fusion zwischen Web und TV wird immer wahrscheinlicher und vor allem bestätigte gestern eine Ansage diesen Trend: Blockbuster wird Insolvenz anmelden. Die wichtigste Videotheken-Kette in den USA hat mehr als einer Milliarde Dollar Schulden.

Unser Freund Laurent Maisonnave (Spezialist des Videowebs) stimmt übrigens in einem Artikel für Canoé mit mir überein. Wie er schreibt, ziehen es die Leute vor, ganz gemütlich Filme vom Wohnzimmer aus zu bestellen, anstatt vor die Tür zu gehen, das ist eine der wichtigsten Ursachen dieser Entwicklung.
Der nächste angekündigte Tod: die DVD zugunsten der Festplatte oder eines externen Servers? Da besteht kein Zweifel.
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